
Der Klimawandel und die daraus resultierenden Folgen haben enorme Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Produktion und die Ernährungssicherheit von Millionen Menschen. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Studie „Klimawandel und das Recht auf Nahrung“ der Heinrich-Böll-Stiftung und des Human Rights Institute der Columbia Law School. „Bisher beachte das aktuelle Klimaregime Menschenrechtsverletzungen, die durch den Klimawandel oder durch Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel entstehen, nur unzureichend. „Der Klimawandel ist eine tickende Zeitbombe für die globale Ernährungssicherheit“, erklärte dazu der UN-Sonderbeauftragte für das Recht auf Nahrung, Olivier de Schutter.
epo.de: Klimapolitik verletzt Menschenrecht auf Nahrung
Heinrich Böll Stiftung: Klimawandel und das Recht auf Nahrung, Zusammenfassung
Heinrich Böll Stiftung: Climate Change and the Right to Food
Youtube: Videobotschaft Olivier de Schutter und Barbara Unmüßig zum Internationalen Tag der Menschenrechte